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Anregung für die Jungfrau auf dem geistigen Weg:

Man muss sich

durch die kleinen Gedanken,

die einem ärgern,

immer wieder durchfinden

zu den grossen Gedanken,

die einem stärken.

(Dietrich Bonhoeffer)

 

Den Artikel als Pdf zum Ausdrucken

Wenig bewegt doch!

Wer gern Grosses tut, muss wohl mit Kleinem anfangen. Ein chinesisches Sprichwort bestätigt dies: „Wer gross anfängt, hört klein auf“.

Nichts liegt der Jungfrau ferner, als gross aufzutischen. Beachte aber: „Die kleinen Fäden des Alltags sind zusammengefügt das Tau, aus dem unser Schicksal gewoben ist“. Dies sagt zumindest ein Sprichwort.

Dabei ist das Handeln selbst nur das Ergebnis vorherigen Fühlens. Doch sogar das Fühlen kommt nicht aus sich selbst heraus, sondern wird durch unser Denken, genau gesagt, unsere Einstellung geboren. Die sinnliche Wahrnehmung spielt in diesem Fall eine Schlüsselrolle. Die Ausseneindrücke treffen nicht vorurteilsfrei auf unsere Sinnesorgane. Objektiv ist deswegen leider nichts, was mit den Sinnesorganen wahrgenommen wird; auch wenn dies uns die Wissenschaft gerne „beweisen“ möchte. Jeder Sinnesreiz trifft auf eine individuelle Persönlichkeit. Je nach Erfahrung wird diese die Eindrücke verarbeiten und in entsprechende Gedanken, Gefühle, wie auch in Handlungen umsetzen.

Im Horoskop besetzt das Jungfrauzeichen den Platz der Arbeit. Damit ist auch der Umgang mit Sauberkeit und Hygiene, sowie der Rhythmus des Lebens mit eingeschlossen. Dies ist allerdings auch die Achillesferse der Jungfrau: Der einseitige Kontakt mit der Körper- und Arbeitswelt verführt zu falschen Pflichten und zu einem Meiden von Berührungen aus Furcht vor den Befleckungen der „Staubwelt“.

Als Heilmittel wird dazu empfohlen: Erreicht die Übereinstimmung mit dem höchsten Willen durch Überwindung von Skepsis und Nörgelei. Die innere Reinheit ist dabei das erstrebenswerte Ziel. Allerding können „nur“ der Körper, die Gefühle und Gedanken unrein sein. Der eigentliche Mensch selbst dirigiert im besten Fall nur seine Ausdrucksorgane. Die Seele selbst bleibt dabei in ihrer eigenen Welt.

Natürlich erreicht die „Staubwelt“ - solange wir einen pysischen Körper haben - auch leicht unser Innenleben. Deswegen ist die stete Reinigung von herabziehenden Gedanken und Gefühlen für den ernsthaft geistig Suchenden ein „muss“. Diese innere Läuterung - meist gegenüber den Mitmenschen - ist sozusagen das tägliche Reinigungsbad der Seele.

Höhere Wahrnehmungen wie Liebe, Glück und Zufriedenheit lassen sich nur von einer befreiten Seele aus machen. In dessen Folge ist die körperliche Gesundheit natürlich auch ein Nebenprodukt. Die Konzentration auf die leibliche Gesundheit entspricht aber nur einem Teilaspekt. Natürlich notwendig, aber zu wenig, um den Menschen zu einem vollwertigen Leben zu führen. Die Angst vor der Krankheit ist meist schon der Beginn der Krankheit selbst und deutet auf ein Ungleichgewicht in der Lebensführung hin.

Merke: Wer wirklich leben will, sieht sich als Mensch auch mit all seinen Fehlern und Unzulänglichkeiten. In Vereinigung mit seiner Unsterblichkeit erkennt er sich aber als Teil einer grossen Ordnung. Die tägliche innere Reinigung ist dazu der Weg.

Nächster Meditationskurs beginnt am Mittwoch, den 26.10.16 20:00 im Singsaal des Linth-Escher Schulhauses in Niederurnen. Freitagskurse auf Nachfrage. Nähere Infos Tel: 079 631 49 19

 

Der Weg der Jungfrau aus spiritueller Sicht:

Stolperstein der Jungfrau
auf dem Weg des Erwachens:

Der einseitige Kontakt mit der Körper- und Arbeitswelt verführt zu falschen Pflichten und zu einem Meiden von Berührungen aus Furcht vor den Befleckungen der Staubwelt.

(Ausdruck des ganzen Textes als Pdf-File)

Erst durch die Berührung der Sinnesorgane mit den Objekten der Sinneswelt erleben wir Empfindungen. Der Kontakt zur Aussenwelt wird dadurch hergestellt bzw. ein Bewusstsein für ein Ich und die Welt entsteht. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten bringen uns mit dieser Welt der Erscheinungen in Berührung. Hinzu kommt das Denkorgan als Voraussetzung zur Wahrnehmungsselektion und Verbindungsglied zur unsterblichen Seele. In dem Augenblick in dem wir am Morgen erwachen verbindet sich das Ich-Bewusstsein mit den Objekten der Sinneswelt.

Nur ein erleuchteter Mensch ist auch in der Lage, ohne Sinneswahrnehmungen gewahr zu bleiben und in der Einheit bewusst zu sein. Im Wachzustand erleben wir uns als getrennt von der Welt und suchen meist nur in den äusseren Erscheinungen nach Erfahrungen und Glück. In diesem Augenblick ist unser eigentlicher Ursprung, unsere Quelle der Existenz vergessen. Alle Berührungen sind Vorgänge zwischen einem gewahrenden Subjekt und einem berührten Objekt. Dies wird nur durch die Tätigkeit der Sinnesorgane überhaupt möglich. Krankheiten sind Ausdruck einer gestörten Harmonie zwischen Subjekt und Objekt. Falsche Geisteshaltungen haben Inhalte aus der Welt der Erscheinungen aktiviert, die sich in Form von Disharmonie oder Krankheit zum Ausdruck bringen.

Durch die Erfahrung können wir z.B. lernen, für uns schädliche Einstellungen und Kontakte zur Welt der Erscheinungen zu unterlassen. Wir brauchen uns nicht mehr "schmutzig" machen sagt hier ein geflügeltes Wort treffend. Natürliche sind nicht alle Problemfelder durch das Individuum direkt selbst verursacht. Das individuelle Karma ist eingebettet in das Kollektiv. Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen das Glück und Zufriedenheit letztlich nur gemeinsam in Verbindung mit anderen schaffen kann. Doch auch das Universum funktioniert nach seinen eigenen Gesetzen und hat seine eigenen Ziele. Der Mensch kann nur durch die Erweiterung seines Bewusstseins nach und nach immer mehr Bereiche der Absichten des Universums in sein Leben integrieren.

In dem Augenblick aber, in dem die Sinne des Menschen aktiv werden, erfährt er sein Ich als getrennt von der Welt. Manche glauben in dem sie ihre Augen vor der Welt verschliessen, könnten sie den Unreinheiten und Beschmutzungen die durch die Sinne wahrgenommen werden entkommen. Sie idealisieren sich eine heile Welt oder fühlen sich motiviert gegen das "Schlechte und Böse" in der Welt anzukämpfen. Die Visionen von einem Gottesstaat sind weitgehend bekannt. Andere glauben auch der Staubwelt entfliehen zu können, indem sie ein zurückgezogenes, untergeordnetes, gehorsames und dienliches Leben führen. Dabei können sie leicht die Ausführungsorgane "ichhafter" Interessen egoistisch gesinnter Menschen werden. Der Mensch hat zunächst seine eigene Pflicht zu erfüllen und die eigenen Aufgaben wahrzunehmen.

Die Erfüllung der eigenen Pflichten bringt Befreiung, die Übernahme von Pflichten anderer ist dagegen höchst gefährlich, auch wenn diese viel verlockender erscheinen. Wir kommen nicht darum herum, uns dem eigenen Leben voll und ganz zu stellen, unsere Anlagen zu entfalten und unseren eigenen Pflichten zu genügen. Alles Zurückweichen ist lediglich eine Verlagerung von Problemen und Aufgaben in die Zukunft unter erschwerten Bedingungen. "Der Erscheinungswelt kann nicht entflohen werden, aber sie kann im Geiste überwunden werden."

Schon Buddha stellte fest: Das Leben ist Leiden. Es ist der Wandelbarkeit aller Dinge unterworfen. Genau wie andere Erscheinungen, ist auch das persönliche Leben den Bedingtheiten unterworfen. Alle Dinge sind vergänglich, aber ihr Erscheinen hat eine Ursache und eine Wirkung. Genau betrachtet, tief in ihrem inneren, sind aber alle Dinge leer, haben keine Substanz. Deswegen sucht die Jungfrau zunächst nach einer reinen Betrachtung. Sie trachtet danach, ihre Seele rein zu halten. So wie ein ruhiger Bergsee in einer Mondnacht ein reiner Spiegel sein kann. In Wirklichkeit gibt es aber keine Trennung die dieses endlose Bemühen um Reinheit rechtfertigen würde. Gott und die Welt sind eins. Die Trennung entsteht nur durch das Ich, bedingt durch die Wahrnehmung der Sinnesorgane die z.B. einseitig nach angenehm und unangenehm unterscheiden.

Das Ich selbst ist lediglich ein Konstrukt. "Das wahre Wesen des Menschen - Purusha - ist weder ein Körper noch ein reflektierendes Bewusstsein, das eine getrennte Welt wiederspiegeln könnte."

Zunächst sei die Frage gestellt: Von was muss ich mich reinigen? Dann rückt sofort die Frage nach, was soll im Zentrum meines Bewusstseins sein?

Die Jungfrau Phase ist Ausdruck dieses Prozesses. Im Horoskop ist das 6. Haus die Entsprechung. Dazu gehören vor allem die Arbeitswelt, Krankheiten, der täglich Kram, alle Dienstbarkeiten, Mühen, Pflichten und auch alle ritualisierenden Prozesse. Hier muss man sich anpassen, gehorchen, analysieren, sich den Bedingungen entsprechend aussteuern, Ordnung schaffen, reinigen, fleissig arbeiten und zeigen was man kann. Der Herrscher ist Merkur und zeigt den Ort an, an denen diese Prozesse initiiert werden sollten. Das Denken berührt hier die Erscheinungen der Erde, ist praktisch veranlagt und dem Erdelement zugeordnet.

Das Denken ist allerdings mit den Erscheinungen nie zufrieden, denn diese wandeln sich ja ständig und können immer aufs Neue perfektioniert werden. Dies mag wohl auch der Grund für das Perfektionsstreben der Jungfrau-Geborenen sein.

Jungfrau-Geborene sind in ihrem Wesen eher scheu und meiden alle intensiven Berührungen und Kontakte mit anderen. Meist sind sie unromantisch, nüchtern-intellektuell und sehr zurückhaltend. "Die Kontaktscheu des Jungfrau-Typs zeigt sich z.B. in einer mimosenhaften Empfindlichkeit und Sensibilität oder auch in einer oftmals übertriebenen Reinlichkeit und Ordnungsstreben." Stichworte sind: "jungfräuliche" Unberührtheit, Enthaltsamkeit und Selbstbewahrung.

"In der Astrologie wird die Jungfrau meist als die Göttin Demeter dargestellt. Sie trägt drei Ähren in der Hand. Sie weisen auf die Zeit der Ernte und das Einfahren des Korns hin, auf die daran anschliessende Arbeit des Dreschens, wo die Spreu vom Weizen getrennt wird." Diese Selektion ist die symbolische Entsprechung der Reinigung bzw. Selektion der Bewusstseinsinhalte, die sich durch die Tätigkeit der Sinnesorgane des Menschen ansammeln. Vieles was da vorgefunden wurde, ist dem Menschen unangenehm und er versucht sich deshalb, der Entstehung der Eindrücke zu entziehen und den Kontakt zu der Staubwelt zu meiden. Symbolisch möchte der Mensch seinen Spiegel reinhalten oder zumindest die Welt so zu perfektionieren dass er sich von ihr nicht negativ berührt fühlt. Mensch sein bedeutet aber gerade, in diese Welt hineinzugehen und durch all diese "Unreinheiten" wieder gestärkt hervorgehen. Kinder die von jeglichen Keimen ferngehalten werden, entwickeln kaum Widerstandskraft und werden krankheitsanfälliger.

Die Berührung der Jungfrau-Geborenen mit der Staubwelt müssen symbolisch betrachtet werden: "Damit der Mensch ein wahrer Mensch werde, müssen die karmischen Staubwelten zunächst einmal als das eigene Werk erkannt werden." Eine weitere Verstrickung erfolgt wenn dies Erfahrungen und die damit verbundenen Personen abgelehnt werden bzw. sogar Aggressionen entstehen. "Wenn die Sinne aber als leer erkannt werden, sind die äusseren Objekte rein und klar, d.h. die kreativen Offenbarungen des Weltgeistes und nicht die Aberwerke, die durch den Menschen entstehen." Das ist wohl eine der grössten Herausforderungen des Menschen: Alle Erscheinungen als letztliche Gottes Werk zu erkennen. Gut und Böse sind nur die beiden Seiten der gleichen Medaille.

Der Christus (Purusha) in uns ist jungfräulich geboren. Für ihn gibt es im Gegensatz zum menschlichen Bewusstsein keine Bedingtheit und keine Präexistenz. Er ist das Symbol für den wahren Menschen. Beim "gefallenen Menschen" muss zunächst durch Erfahrungen und Erkenntnis die Spreu vom Weizen durch das Schwert der Unterscheidung getrennt werden. Danach beginnt der Umwandlungsprozess durch das Feuer des Geistes. Das flammende Herz Jesu ist ein Ausdruck dieser Reinigung und wird im Kundaliniprozess durch den Aufstieg von Shakti durch den Hauptstrang der Nadis entlang der Wirbelsäule zum höchsten Zentrum praktisch verwirklicht.

Heilmittel:

Heilmittel: Rechte Lebensführung

Erreicht die Übereinstimmung mit dem höchsten Willen durch Überwindung von Skepsis und Nörgelei

Rechte Lebensführung und rechter Lebenserwerb, die vom Geist inspiriert sind, schaffen keine Aberwerke mehr und der Mensch bleibt unberührt von der Staubwelt. Der Mensch ist ohne alle Bindung, ohne leidenschaftlichen Kontakt mit den Objekten seiner Wahrnehmung. Er dient der Welt, aber nicht den Absichten und Zwecken anderer.

Er wendet sich den Notwendigkeiten des Lebens selbst zu und handelt in spontaner und selbstloser Absichtslosigkeit. Im Buddhismus bedeutet rechter Lebenserwerb, einen Beruf auszuüben, der kein anderes Lebewesen schädigt. Es bedeutet, von Berufen Abstand zu nehmen, die dem Gemeinwohl abträglich sind und nur aus Eigennutz ausgeführt werden.

Die eigene Tätigkeit soll dem Wohl und dem Nutzen aller Lebewesen und der gesamten Natur dienen. Dabei ist natürlich geboten, die eigenen Anlagen zu entwickeln und zu gebrauchen. Dabei sollt bedacht werden, wie man seine Arbeitszeit verbringt, welche Kontakte gepflegt werden, aber auch welchen Umweltbedingungen man unterworfen ist. Eine einseitige intellektuelle Entwicklung sollte aber vermieden werden. Genauso schädlich sind übermässige Anpassungen mit der Absicht, letztlich die Situation kontrollieren zu können. Dabei macht man sich nur zum Werkzeug anderer und der Dinge der Welt.

(Frei nachempfunden bzw. zitiert aus: Astro-Vidya, Johann Munzer, Knauer; inspiriert von Jürgen Wandel, Ch. W. Leadbeater, A. Besant und H.P. Blavatsky)

Entwicklungsweg der Jungfrau:

1. Persönlichkeit (Merkur)

Menschliche Intelligenz

Entwicklung des analytischen Denkens durch naturwissenschaftliche Experimente, wobei der äussere materielle Beweis im Vordergrund steht. Es ist die Phase des Konfliktes und der widerstreitenden Meinungen, in der die eigene Erfahrung zum Massstab für andere gemacht wird.
Dies ist die Zeit der Saat.

2. Seelen-Bewusstsein (Mond)

Wahrnehmen der Seele im Inneren

Das Denken wendet sich nach innen und der Mensch versucht nun, die eigene Psyche oder die innerer Realität zu erforschen um die Persönlichkeit zu vervollkommnen, sie zu stärken und innerlich auszurichten.
Dies ist die Zeit der inneren Reife.

3. Geistiger Mensch (Jupiter)

All-umfassende Weisheit
Das Denken ist nun fähig, geistige wie physische Gesetzmässigkeiten gleichermassen zu erfassen und in Übereinstimmung zu bringen, woraus sich die höhere Vernunft entwickelt, die sich als Weisheit äussert. Dies ist die Zeit der Ernte.

(Gunda Scholdt, Praxisbuch der Esoterischen Astrologie)

 

 

Erfahren Sie mehr über ihre Persönlichkeit,

Ihre Aufgaben und Ihren Enwicklungsweg:

 

Erkenne des Lebens Spiel

Lebensberatung und Prozessbegleitung
auf astrologischer und
spiritueller Basis

Alfred R. Böhm

 

 



 

Der nächstr Meditationskurs fängt am Mittwoch, den 26.10.16 an. In 7 Abenden werden die 7 planetarischen bzw. kosmischen Eigenschaften besprochen und über das entsprechende Licht meditiert. Kursort ist der Singsaal des Linth-Escher Schulhauses. Alternativ dazu besteht die Möglichkeit Freitags 19:30 in Oberurnen nach Voranmeldung an einer Meditation teilzunehmen.

Infos unter 079 631 49 19

Entwicklung der Eigenschaften von Löwe bis Stier im Pressespiegel nachschlagen.

Telefonsprechstunde

bis auf weiteres nur telefonische Terminvereinbarung unter.:

0041(0) 79 631 49 19

Sie haben die Möglichkeit, einer unverbindlichen Kontaktmöglichkeit.
Bitte halten Sie Ihr Geburtsdatum, Geburtszeitpunkt und Geburtsort bereit.


Hören Sie die Wiedergabe der Livesradiosendung mit Hörerin Erika

Erika

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