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Anregung für die Jungfrau auf dem geistigen Weg:

Man muss sich

durch die kleinen Gedanken,

die einem ärgern,

immer wieder durchfinden

zu den grossen Gedanken,

die einem stärken.

(Dietrich Bonhoeffer)

 

Arbeiten, um zu leben....

Den Artikel als Pdf zum Ausdrucken

oder Leben, um zu arbeiten? Ironisch geht es allerdings auch: "Arbeit macht das Leben süss - Faulheit stärkt die Glieder". Noch etwas von einem evangelischen Theologen: "Dein wahres Glück, o Menschenkind, o, glaube doch mitnichten, dass es erfüllte Wünsche sind: Es sind erfüllte Pflichten!".

Es gibt eigentlich nur wenige Sternzeichen über die man so treffliche Scherze und Sprüche machen kann wie über die Jungfrau. Arg gebeutelt von der täglichen Pflichterfüllung muss sie sich auch noch den Spott der "Nichtwissenden" anhören. Tief in sich birgt das bewegliche Erdzeichen Jungfrau aber das Geheimnis um den Zusammenhalt der Welt. Ohne ihre Intelligenz und ohne die ihr eigene Ordnung und wohl überlegten Abläufe würden wir ganz schnell ins Chaos versinken. Chaos wird bei den Tierkreiszeichen eher der Fische Phase zugeordnet. Insgeheim fürchtet sich aber die Jungfrau vor diesem Zustand.

Seinen Rhythmus finden
Die Jungfrau Phase steht aber auch für Anpassungsfähigkeit, Einordnung und die Entfaltung eines präzisen Unterscheidungsvermögens. Ihr analytisches Denken und die Liebe zum Detail sorgen immer wieder für staunende Reaktionen ihrer Umwelt. Oft wird bei ihrer Charakteristik aber vergessen, dass ihr auch Rhythmen unterstehen. Allerdings neigen manche Jungfrauen dazu, dies miss zu verstehen und meinen, sie müssten anderen erst einmal Struktur und Ordnung beibringen.

Dabei ordnet die Liebe die Dinge auf natürliche Weise denn nur mit Ordnung alleine kann man die Welt auch nicht retten. Allerdings ist das nicht immer leicht nachzuvollziehen. Wer aber nicht mehr weiss, wo wichtige Unterlagen hingelegt wurden, wird schnell merken: Unordnung ist ein Energiefresser. Leicht verstehen kann man allerdings auch, dass Krankheit und Gesundheit sehr wohl den Ablauf unseres Lebens beeinflussen. Dabei ist speziell die Kleinverdauung im Dünndarm der Jungfrau zugeordnet. Beim Übersehen von Kleinigkeiten bei unseren Pflichten stoppt dann ein leichtes Unwohlsein in der Magengrube unseren Lebensfluss. Demgemäss sind speziell alle Pflegeberufe und Tätigkeiten die anderen etwas zudienen ebenfalls der Jungfrau zugeordnet.

Seele im Umgang mit Schmutz und Krach
Um in den täglichen Pflichten und am Arbeitsplatz langfristig zu bestehen, kann sich die Jungfrau die positiven Eigenschaften des Fische Zeichens aneignen. Auszeiten mit kritischer Selbstreflektion führen wieder zu vermehrter Leistungsbereitschaft. Da Merkur als Herrscher das analytische Denken der Jungfrau regiert, reagiert diese leider auch oftmals auf äussere Kritik verschnupft. Das kann die Jungfrau leicht umgehen, indem sie ihr eigenes Handeln selbst hinterfragt ohne das Vertrauen zum Lebensfluss zu verlieren. Durch den Schmutz und Krach der Welt fühlt sie sich aber allzu oft selbst beeinträchtigt. Klar ist aber, dass die innere Reinheit weder durch äusseren Waschzwang noch Abschottung erhalten werden kann.

Merke: Wer über sich selbst lachen kann, ist auch gegen Kritiker und Umwelteinflüsse immuner.


Alfred Böhm, Astrologe u. Gitarrenlehrer, Die ersten Nachfragen zu den Themen Arbeit und Gesundheit im persönlichen Horoskop werden gratis beantwortet. Per Mail an info@astrocoach.ch oder Briefpost an A. Böhm, Postfach 116, 8750 Glarus. Bitte kurze Frage zum Thema mit Namen, Vornamen, Geburtsdatum, Geburtszeit und Geburtsort einreichen! Nächster Meditationskurs zum Thema Reinheit ist am Mittwoch, den 9.9.15 20:00 im Singsaal des Linth-Escher Schulhauses in Niederurnen. Freitagskurse auf Nachfrage. Nähere Infos Tel: 079 631 49 19

 

Der Weg der Jungfrau aus spiritueller Sicht:

Stolperstein der Jungfrau
auf dem Weg des Erwachens:

Der einseitige Kontakt mit der Körper- und Arbeitswelt verführt zu falschen Pflichten und zu einem Meiden von Berührungen aus Furcht vor den Befleckungen der Staubwelt.

(Ausdruck des ganzen Textes als Pdf-File)

Erst durch die Berührung der Sinnesorgane mit den Objekten der Sinneswelt erleben wir Empfindungen. Der Kontakt zur Aussenwelt wird dadurch hergestellt bzw. ein Bewusstsein für ein Ich und die Welt entsteht. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten bringen uns mit dieser Welt der Erscheinungen in Berührung. Hinzu kommt das Denkorgan als Voraussetzung zur Wahrnehmungsselektion und Verbindungsglied zur unsterblichen Seele. In dem Augenblick in dem wir am Morgen erwachen verbindet sich das Ich-Bewusstsein mit den Objekten der Sinneswelt.

Nur ein erleuchteter Mensch ist auch in der Lage, ohne Sinneswahrnehmungen gewahr zu bleiben und in der Einheit bewusst zu sein. Im Wachzustand erleben wir uns als getrennt von der Welt und suchen meist nur in den äusseren Erscheinungen nach Erfahrungen und Glück. In diesem Augenblick ist unser eigentlicher Ursprung, unsere Quelle der Existenz vergessen. Alle Berührungen sind Vorgänge zwischen einem gewahrenden Subjekt und einem berührten Objekt. Dies wird nur durch die Tätigkeit der Sinnesorgane überhaupt möglich. Krankheiten sind Ausdruck einer gestörten Harmonie zwischen Subjekt und Objekt. Falsche Geisteshaltungen haben Inhalte aus der Welt der Erscheinungen aktiviert, die sich in Form von Disharmonie oder Krankheit zum Ausdruck bringen.

Durch die Erfahrung können wir z.B. lernen, für uns schädliche Einstellungen und Kontakte zur Welt der Erscheinungen zu unterlassen. Wir brauchen uns nicht mehr "schmutzig" machen sagt hier ein geflügeltes Wort treffend. Natürliche sind nicht alle Problemfelder durch das Individuum direkt selbst verursacht. Das individuelle Karma ist eingebettet in das Kollektiv. Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen das Glück und Zufriedenheit letztlich nur gemeinsam in Verbindung mit anderen schaffen kann. Doch auch das Universum funktioniert nach seinen eigenen Gesetzen und hat seine eigenen Ziele. Der Mensch kann nur durch die Erweiterung seines Bewusstseins nach und nach immer mehr Bereiche der Absichten des Universums in sein Leben integrieren.

In dem Augenblick aber, in dem die Sinne des Menschen aktiv werden, erfährt er sein Ich als getrennt von der Welt. Manche glauben in dem sie ihre Augen vor der Welt verschliessen, könnten sie den Unreinheiten und Beschmutzungen die durch die Sinne wahrgenommen werden entkommen. Sie idealisieren sich eine heile Welt oder fühlen sich motiviert gegen das "Schlechte und Böse" in der Welt anzukämpfen. Die Visionen von einem Gottesstaat sind weitgehend bekannt. Andere glauben auch der Staubwelt entfliehen zu können, indem sie ein zurückgezogenes, untergeordnetes, gehorsames und dienliches Leben führen. Dabei können sie leicht die Ausführungsorgane "ichhafter" Interessen egoistisch gesinnter Menschen werden. Der Mensch hat zunächst seine eigene Pflicht zu erfüllen und die eigenen Aufgaben wahrzunehmen.

Die Erfüllung der eigenen Pflichten bringt Befreiung, die Übernahme von Pflichten anderer ist dagegen höchst gefährlich, auch wenn diese viel verlockender erscheinen. Wir kommen nicht darum herum, uns dem eigenen Leben voll und ganz zu stellen, unsere Anlagen zu entfalten und unseren eigenen Pflichten zu genügen. Alles Zurückweichen ist lediglich eine Verlagerung von Problemen und Aufgaben in die Zukunft unter erschwerten Bedingungen. "Der Erscheinungswelt kann nicht entflohen werden, aber sie kann im Geiste überwunden werden."

Schon Buddha stellte fest: Das Leben ist Leiden. Es ist der Wandelbarkeit aller Dinge unterworfen. Genau wie andere Erscheinungen, ist auch das persönliche Leben den Bedingtheiten unterworfen. Alle Dinge sind vergänglich, aber ihr Erscheinen hat eine Ursache und eine Wirkung. Genau betrachtet, tief in ihrem inneren, sind aber alle Dinge leer, haben keine Substanz. Deswegen sucht die Jungfrau zunächst nach einer reinen Betrachtung. Sie trachtet danach, ihre Seele rein zu halten. So wie ein ruhiger Bergsee in einer Mondnacht ein reiner Spiegel sein kann. In Wirklichkeit gibt es aber keine Trennung die dieses endlose Bemühen um Reinheit rechtfertigen würde. Gott und die Welt sind eins. Die Trennung entsteht nur durch das Ich, bedingt durch die Wahrnehmung der Sinnesorgane die z.B. einseitig nach angenehm und unangenehm unterscheiden.

Das Ich selbst ist lediglich ein Konstrukt. "Das wahre Wesen des Menschen - Purusha - ist weder ein Körper noch ein reflektierendes Bewusstsein, das eine getrennte Welt wiederspiegeln könnte."

Zunächst sei die Frage gestellt: Von was muss ich mich reinigen? Dann rückt sofort die Frage nach, was soll im Zentrum meines Bewusstseins sein?

Die Jungfrau Phase ist Ausdruck dieses Prozesses. Im Horoskop ist das 6. Haus die Entsprechung. Dazu gehören vor allem die Arbeitswelt, Krankheiten, der täglich Kram, alle Dienstbarkeiten, Mühen, Pflichten und auch alle ritualisierenden Prozesse. Hier muss man sich anpassen, gehorchen, analysieren, sich den Bedingungen entsprechend aussteuern, Ordnung schaffen, reinigen, fleissig arbeiten und zeigen was man kann. Der Herrscher ist Merkur und zeigt den Ort an, an denen diese Prozesse initiiert werden sollten. Das Denken berührt hier die Erscheinungen der Erde, ist praktisch veranlagt und dem Erdelement zugeordnet.

Das Denken ist allerdings mit den Erscheinungen nie zufrieden, denn diese wandeln sich ja ständig und können immer aufs Neue perfektioniert werden. Dies mag wohl auch der Grund für das Perfektionsstreben der Jungfrau-Geborenen sein.

Jungfrau-Geborene sind in ihrem Wesen eher scheu und meiden alle intensiven Berührungen und Kontakte mit anderen. Meist sind sie unromantisch, nüchtern-intellektuell und sehr zurückhaltend. "Die Kontaktscheu des Jungfrau-Typs zeigt sich z.B. in einer mimosenhaften Empfindlichkeit und Sensibilität oder auch in einer oftmals übertriebenen Reinlichkeit und Ordnungsstreben." Stichworte sind: "jungfräuliche" Unberührtheit, Enthaltsamkeit und Selbstbewahrung.

"In der Astrologie wird die Jungfrau meist als die Göttin Demeter dargestellt. Sie trägt drei Ähren in der Hand. Sie weisen auf die Zeit der Ernte und das Einfahren des Korns hin, auf die daran anschliessende Arbeit des Dreschens, wo die Spreu vom Weizen getrennt wird." Diese Selektion ist die symbolische Entsprechung der Reinigung bzw. Selektion der Bewusstseinsinhalte, die sich durch die Tätigkeit der Sinnesorgane des Menschen ansammeln. Vieles was da vorgefunden wurde, ist dem Menschen unangenehm und er versucht sich deshalb, der Entstehung der Eindrücke zu entziehen und den Kontakt zu der Staubwelt zu meiden. Symbolisch möchte der Mensch seinen Spiegel reinhalten oder zumindest die Welt so zu perfektionieren dass er sich von ihr nicht negativ berührt fühlt. Mensch sein bedeutet aber gerade, in diese Welt hineinzugehen und durch all diese "Unreinheiten" wieder gestärkt hervorgehen. Kinder die von jeglichen Keimen ferngehalten werden, entwickeln kaum Widerstandskraft und werden krankheitsanfälliger.

Die Berührung der Jungfrau-Geborenen mit der Staubwelt müssen symbolisch betrachtet werden: "Damit der Mensch ein wahrer Mensch werde, müssen die karmischen Staubwelten zunächst einmal als das eigene Werk erkannt werden." Eine weitere Verstrickung erfolgt wenn dies Erfahrungen und die damit verbundenen Personen abgelehnt werden bzw. sogar Aggressionen entstehen. "Wenn die Sinne aber als leer erkannt werden, sind die äusseren Objekte rein und klar, d.h. die kreativen Offenbarungen des Weltgeistes und nicht die Aberwerke, die durch den Menschen entstehen." Das ist wohl eine der grössten Herausforderungen des Menschen: Alle Erscheinungen als letztliche Gottes Werk zu erkennen. Gut und Böse sind nur die beiden Seiten der gleichen Medaille.

Der Christus (Purusha) in uns ist jungfräulich geboren. Für ihn gibt es im Gegensatz zum menschlichen Bewusstsein keine Bedingtheit und keine Präexistenz. Er ist das Symbol für den wahren Menschen. Beim "gefallenen Menschen" muss zunächst durch Erfahrungen und Erkenntnis die Spreu vom Weizen durch das Schwert der Unterscheidung getrennt werden. Danach beginnt der Umwandlungsprozess durch das Feuer des Geistes. Das flammende Herz Jesu ist ein Ausdruck dieser Reinigung und wird im Kundaliniprozess durch den Aufstieg von Shakti durch den Hauptstrang der Nadis entlang der Wirbelsäule zum höchsten Zentrum praktisch verwirklicht.

Heilmittel:

Heilmittel: Rechte Lebensführung

Erreicht die Übereinstimmung mit dem höchsten Willen durch Überwindung von Skepsis und Nörgelei

Rechte Lebensführung und rechter Lebenserwerb, die vom Geist inspiriert sind, schaffen keine Aberwerke mehr und der Mensch bleibt unberührt von der Staubwelt. Der Mensch ist ohne alle Bindung, ohne leidenschaftlichen Kontakt mit den Objekten seiner Wahrnehmung. Er dient der Welt, aber nicht den Absichten und Zwecken anderer.

Er wendet sich den Notwendigkeiten des Lebens selbst zu und handelt in spontaner und selbstloser Absichtslosigkeit. Im Buddhismus bedeutet rechter Lebenserwerb, einen Beruf auszuüben, der kein anderes Lebewesen schädigt. Es bedeutet, von Berufen Abstand zu nehmen, die dem Gemeinwohl abträglich sind und nur aus Eigennutz ausgeführt werden.

Die eigene Tätigkeit soll dem Wohl und dem Nutzen aller Lebewesen und der gesamten Natur dienen. Dabei ist natürlich geboten, die eigenen Anlagen zu entwickeln und zu gebrauchen. Dabei sollt bedacht werden, wie man seine Arbeitszeit verbringt, welche Kontakte gepflegt werden, aber auch welchen Umweltbedingungen man unterworfen ist. Eine einseitige intellektuelle Entwicklung sollte aber vermieden werden. Genauso schädlich sind übermässige Anpassungen mit der Absicht, letztlich die Situation kontrollieren zu können. Dabei macht man sich nur zum Werkzeug anderer und der Dinge der Welt.

(Frei nachempfunden bzw. zitiert aus: Astro-Vidya, Johann Munzer, Knauer; inspiriert von Jürgen Wandel, Ch. W. Leadbeater, A. Besant und H.P. Blavatsky)

Entwicklungsweg der Jungfrau:

1. Persönlichkeit (Merkur)

Menschliche Intelligenz

Entwicklung des analytischen Denkens durch naturwissenschaftliche Experimente, wobei der äussere materielle Beweis im Vordergrund steht. Es ist die Phase des Konfliktes und der widerstreitenden Meinungen, in der die eigene Erfahrung zum Massstab für andere gemacht wird.
Dies ist die Zeit der Saat.

2. Seelen-Bewusstsein (Mond)

Wahrnehmen der Seele im Inneren

Das Denken wendet sich nach innen und der Mensch versucht nun, die eigene Psyche oder die innerer Realität zu erforschen um die Persönlichkeit zu vervollkommnen, sie zu stärken und innerlich auszurichten.
Dies ist die Zeit der inneren Reife.

3. Geistiger Mensch (Jupiter)

All-umfassende Weisheit
Das Denken ist nun fähig, geistige wie physische Gesetzmässigkeiten gleichermassen zu erfassen und in Übereinstimmung zu bringen, woraus sich die höhere Vernunft entwickelt, die sich als Weisheit äussert. Dies ist die Zeit der Ernte.

(Gunda Scholdt, Praxisbuch der Esoterischen Astrologie)

 

 

Erfahren Sie mehr über ihre Persönlichkeit,

Ihre Aufgaben und Ihren Enwicklungsweg:

 

Erkenne des Lebens Spiel

Lebensberatung und Prozessbegleitung
auf astrologischer und
spiritueller Basis

Alfred R. Böhm

 

 



 

Der nächstr Meditationskurs fängt am Mittwoch, den 26.10.16 an. In 7 Abenden werden die 7 planetarischen bzw. kosmischen Eigenschaften besprochen und über das entsprechende Licht meditiert. Kursort ist der Singsaal des Linth-Escher Schulhauses. Alternativ dazu besteht die Möglichkeit Freitags 19:30 in Oberurnen nach Voranmeldung an einer Meditation teilzunehmen.

Infos unter 079 631 49 19

Entwicklung der Eigenschaften von Löwe bis Stier im Pressespiegel nachschlagen.

Telefonsprechstunde

bis auf weiteres nur telefonische Terminvereinbarung unter.:

0041(0) 79 631 49 19

Sie haben die Möglichkeit, einer unverbindlichen Kontaktmöglichkeit.
Bitte halten Sie Ihr Geburtsdatum, Geburtszeitpunkt und Geburtsort bereit.


Hören Sie die Wiedergabe der Livesradiosendung mit Hörerin Erika

Erika

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